Impulse

Unser Tag startet nicht mit der Suche nach Gott, sondern mit dem Bewusstsein, dass er gegenwärtig ist. Er ist nicht irgendwo anders - er ist in uns. Wir leben, sprechen und handeln in seiner Gegenwart. Glaube bedeutet nicht Kämpfen, sondern Sehen – das Erkennen dessen, was bereits wahr ist. Christus lebt in uns und wir in ihm, und wir drücken ihn durch unsere individuelle Einzigartigkeit aus. Wenn wir auf Herausforderungen stoßen, versuchen wir nicht, uns noch mehr anzustrengen, sondern verändern unser Bewusstsein, um unsere Erfahrungen zu transformieren.
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Vom TUN zum SEINS
ICH BIN auf dem Weg der Veränderung.
Zu Beginn erfordert es Entschlossenheit, Klarheit und die aktive Erneung alter Denk- und Glaubensmuster. Danach wird es immer einfacher. An der Stelle des Überwindens tritt die Harmonie mit den Absichten Yahwehs und meiner wahren Identität. Ohne Anstrengung, ohne Kampf und ohne Zweifel.

Der Geist der Wahrheit offenbart nicht nur das, was RICHTIG ist, sondern das, was WIRKLICH ist - die Grundlage allen Seins. Die Wahrheit bleibt unverändert. Ich erwache in ihr und sehe Licht. Ich erwache in ihr und bin lebendig und frei.
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Stille = mystisch - kraftvoll - friedvoll - aufbauend. "Sei still und erkenne, dass ich Gott bin." Psalm 46,11
Ich kultiviere meine eigene Fähigkeit, still zu werden und zu bleiben. Mit Disziplin und Beständigkeit. Das ist ein guter Weg für mich (Meditation):
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Ich unterbreche den Dialog meiner Worte
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Ich bringe meinen Gedankenfluss zur Ruhe
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Ich beginne sanft, meine Emotionen in den Griff zu bekommen
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Ich versinke in der süßen Gegenwart des ICH BIN
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Das Potenzial des unendlichen Lichts offenbart sich
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Die Illusion der Begrenzung löst sich von mir
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Ich steige auf zu einer höheren Ebene der Wahrheit
